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Wie alles anfing
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| Die Bruno-H- Bürgel-Sternwarte ist ein eingetragener Verein. |
| Er wurde am 6. April 1982 gegründet. |
Anfangs fanden sich die Mitglieder zu ihren Monatstreffen in einer Spandauer Kirchengemeinde zusammen.
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Die ersten Aktivitäten
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- Gemeinsame Beobachtungsnächte
- Vortragsabende zu ausgewählten astronomischen Themen oder Himmelsereignissen
- Durchführung mehrerer Ausstellungen wie z.B. "25 Jahre Raumfahrt"
- Teilnahme am Spandauer Weihnachtsmarkt mit Infostand und Verkauf von Astrofotos
- Herausgabe der Zeitschrift "Space"
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Die Zeitschrift "Space"
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Die Zeitschrift "Space" wurde viertel-jährlich herausgegeben. Sie informierte Mitglieder und andere
interessierte Hobbyastronomen über astronomische Themen, aktuelle Himmelserschein-ungen,
Beobachtungstechniken und vieles mehr.
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Die Beobachtungsbedingungen
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| Der Verein war im Besitz einiger kleiner Teleskope. |
| Einige Mitglieder hatten auch eigene Fernrohre. |
| Wegen der damals noch existierenden Mauer um den Westteil Berlins waren Beobachtungs-Exkursionen ins Umland
leider nicht möglich. |
Deshalb bestand der Wunsch, eine vereinseigene feste Beobachtungsstation zur Verfügung zu haben.
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Die Säule auf dem Berg
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Im Frühjahr 1983 konnten wir auf dem Staakener Hahneberg eine Beobachtungs-plattform mit einem
Säulenstativ errichten.
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Vorteile
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- Aufgrund der sehr stabilen Teleskopauf-stellung konnten jetzt hervorragende lang-belichtete
Astroaufnahmen gemacht werden.
- Die Säule konnte auch größere Montierungen tragen.
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Kuppelplanung
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| Da der Nachthimmel über dem Hahneberg deutlich dunkler als über den übrigen Berliner Sternwarten
ist, bestand der Wunsch der Mitglieder, auf dem Hahneberg professionellere Beobachtungsbedingungen zu schaffen. |
Deshalb begannen die Planungen zum Bau einer vereinseigenen Instrumentenkuppel.
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Die Kuppel entsteht
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- Zur Realisierung des Projekts mußten u.a. behördliche Genehmigungen beantragt, Konstruktionsplanungen
durchgeführt und Kostenangebote eingeholt werden.
- Und natürlich mußten Sponsoren gesucht werden, da das Projekt aus den Beiträgen der Mitglieder
und durch Spenden nicht finanziert werden konnte.
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Die Finanzierung
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| Die Finanzierung des Baus wurde schließlich möglich durch Mittel der Stiftung Deutsche Klassenlotterie
Berlin und Spenden Spandauer Unternehmen. |
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