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Die "Schule im Grünen" wurde 1992 als beliebteste
Schule Berlins gewählt. Der Andrang ist gewaltig, letztes
Jahr gab es 450 Anfragen aus ganz Berlin. Die Anstalt fühlt
sich ihrem Namensgeber Martin Buber verpflichtet. Der jüdische
Philosoph und Lehrer erhielt 1953 den Friedenspreis des deutschen
Buchhandels. Sein Leitspruch: "Der Lehrer erzieht durch
Kontakt".
Das bietet der Lehrplan: Schwerpunkte sind Sprachen (zwei USA-Lehrer,
einer aus Großbritannien), Sport (viele Spitzenleistungen)
und Kunst.
Gebäude: 68er-Jahre-Flachbau, etwas renovierungsbedürftig.
Viele Bilder an den Wänden. Etwas verwinkelter Pausenhof
mit Liegewiese, Raucherecken. Wilder Garten mit Grillplatz, Teich
und Enten. Die Schule platzt aus allen Nähten (31 Schüler/Klasse),
bald muß man anbauen.
Computer: 60 (fast alle Pentium), Scanner, Drucker. Internet:
www.shuttle.schule.de/b/martinbuber.
Drogen: Wenn mal jemand Freunde mitbringt und die sich dann verdächtig
verhalten, werden sie sofort von der Aufsicht verscheucht.
Fazit: Wohlfühl-Schule mit vielen zufriedenen und lernfreudigen
Schülern. Die friedliche Athmosphäre ist überall
zu spüren. Mit Recht gehört diese Schule zu den beliebtesten
in der Hauptstadt.
Bus 139 und 131 (vom U-Rathaus
Spandau direkt vor den Eingang)
Schultyp: Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
Abschluß: Abitur
Schülerzahl: 1051
Lehrer: 105 (durchschn. 50 J.)
Ausländeranteil: 5%
Abi-Durchschnitt: 2,9
Durchfaller: 5%
Besonderheiten: Pilotschule für eine neue Art des Mathematik-Unterrichts
probieren; Literaturmagazin "Trauma", Video-Workshop,
Schülerradio.
Partnerschulen: Elf - in den USA, in West-Europa, in Rußland.
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